Medaille für Vis à Vis

Die Wirtschaftsmedaille der Wirtschaftskammer wurde an Herbert Gossenreiter, Gastwirt in Freistadt, verliehen.

Made in Mühlviertel

Wirtschaftskammer-Obfrau Gabriele Lackner-Strauss und Geschäftsführer Dietmar Wolfsegger gratulieren dem Gastwirteehepaar Gossenreiter. Foto: privat

Er ist ein Urgestein der Freistädter Gastro-Szene. Gemeint ist Herbert Gossenreiter, quirliger und ideenreicher Gastronom, der seit nunmehr 30 Jahren in der Salzgasse in Freistadt das Restaurant „Vis a Vis“ betreibt. Seine internationale Gastro-Erfahrung setzte er hoch erfolgreich in der Selbstständigkeit um. Das von ihm gegründete „Vis à Vis“ in der Salzgasse entwickelte er zu einem  beliebten Speiselokal, das perfekt in das Image der „Kulti-Wirte“ passt. Sein Lokal ist ihm aber auch immer wieder zu eng für seine Ideen, die er dann bei Caterings an diversen Plätzen auslebt.

Herbert Gossenreiter hat sich in seiner Selbstständigkeit immer auch engagiert und kritisch für die Anliegen der Gastronomie eingesetzt, vor allem als sehr aktives Mitglied im Wirteforum Freistadt. Er entwickelte mehrere innovative Projekte der Kooperation, wie den legendären Wein-Lenz. Für sein unverzichtbares gastronomisches Schaffen überreichten ihm Gabriele Lackner-Strauss und Dietmar Wolfsegger von der WKO Freistadt nun die Wirtschaftsmedaille der Wirtschaftskammer OÖ.

Infos: www.gasthaus-visavis.at

 

Neuer Mühlviertel Bildatlas

Die Mühlviertler Regionalentwicklungsfirma Perspectra GmbH hat einen prächtigen und informativen Bildatlas herausgebracht, der die touristischen Glanzlichter der Region zeigt.

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Das Redaktionsteam: Fotograf Alexander Schneider, Manuela Rausch, Markus Pöcksteiner und Christoph Lettner von Perspectra und Autorin Christa Oberfichtner. Foto: Schneider / Perspectra

„Eigentlich müssten ja die großen deutschen Reiseverlage einen derartigen Bildband machen!“ sagt Dr. Markus Pöcksteiner, Redaktionsleiter bei Perspectra. „Wir haben dort vor zwei Jahren auch angefragt – aber überall dieselbe Antwort erhalten: schöne Region, aber zu klein, um für einen Bildatlas rentabel zu sein!«

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Neuer Bildatlas Mühlviertel erschienen. Foto: Perspectra

Und so machte man aus der Not eine Tugend und begann mit Unterstützung der regionalen Tourismusverbände selbst mit der Gestaltung eines Bildatlas. Mit brillanten Fotos von Alexander Schneider und spannenden Geschichten von Christa Oberfichtner lädt der 112 Seiten starke Band ein, das Mühlviertel zwischen Donau und Moldau zu erkunden. In­­­ sechs Kapiteln zeigt der Bildatlas den Böhmerwald, die Regionen Bad Leonfelden und Freistadt, die Mühlviertler Alm, die Donau und den Strudengau. Die Reise führt in Klöster, zum Grünen Band Europa und auch über die Grenze nach Südböhmen. Das »Weltwunder« Schwarzen­berg­i­scher Schwemmkanal, die Braustadt Freistadt oder ein neues Angebot zum spirituellen Wandern am Donausteig machen auch Einheimischen Lust auf eine Entdeckungsreise. In jedem Kapitel findet man aktuelle Reportagen, interessante Specials und einen Infoteil mit Tipps zu Gastronomie, Einkaufs- und Übernachtungsmöglichkeiten. Fünf Wissensgebiete behandeln Landschaft, Geschichte, Brauchtum, Flora und Fauna der Region. Dr. Pöcksteiner: „Bei den Recherchen wurden wir immer wieder überrascht – es ist unglaublich, wie viele Natur- und Kulturdenkmäler das Mühlviertel zu bieten hat!“

Der Bildatlas ist zum Preis von € 15,90 beim Verlag Perspectra GmbH Grein, Tel: 07268-21209, office@perspectra.at sowie im Buchhandel und bei Amazon erhältlich.

Infos: www.perspectra.at

Tonstudio mitten im Grünen

Für den Jungunternehmer und Bankangestellten Roman Rockenschaub ging ein lang ersehnter Traum in Erfüllung – er eröffnete sein eigenes Tonstudio RoRo Soundstation, sozusagen mitten im Grünen in St. Leonhard bei Freistadt.

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Roman Rockenschaub betreibt in St. Leonhard ein super-modernes Tonstudio. Foto JW Freistadt

Das neue Tonstudio ist mit spezieller Raumakustik und modernstem Equipment ausgestattet und nun für Musiker, Produzenten, Werbeagenturen und jeden Musikliebhaber auf Anfrage buchbar. Das Vorstandsteam der Jungen Wirtschaft Freistadt besichtigte das neue Tonstudio und war begeistert.

Neben einigen Zahlen, Daten und Fakten zur aktuellen Musiklage in Europa bekamen die jungen Funktionäre selbst die Chance, die Funktionalitäten des Studios zu testen sowie den Ablauf von Tonaufnahmen verschiedenster Musikrichtungen kennen zu lernen.

Der Geschäftsführer der „RoRo-Soundstation“, steht zu seiner Ortswahl in St. Leonhard bei Freistadt: „Dort wo ich selbst lebe, wohne und arbeite, möchte ich auch meiner Leidenschaft nachgehen. Meinen internationalen Musikpartnern ist es egal, wohin Sie fahren müssen – die Qualität muss passen!“

Junge-Wirtschaft-Bezirksvorsitzender Christoph Heumader machte deutlich, dass dieses regionale Tonstudio keine Vergleiche zu den großen Playern in den Großstädten scheuen muss: „Solch ein hochwertiges Studio in unserer Region würde wahrscheinlich keiner vermuten. Andererseits verwundert es kaum, dass wir Mühlviertler wieder einmal mit Qualität punkten. Damit bekennt sich das Mühlviertel nun offiziell – neben seiner Liebe zur Landschaft – auch zu seiner Liebe zur Musik!“

Kontakt:

Roman Rockenschaub, Steingarten 35, 4294 St. Leonhard bei Freistadt

Lebzeltarium lockt Schleckermäuler

Schon der Eingangsbereich mit den kunstvoll verzierten Lebkuchenhäusern stimmt ein auf eine märchenhaft inszenierte Erlebniswelt. Das Lebzeltarium von Kastner in Bad Leonfelden gibt Einblicke in die Produktion der süßen Köstlichkeiten.

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Ein Mekka für große und kleine Naschkatzen: Das Lebzeltarium Kastner in Bad Leonfelden. Foto: www.Kastner-austria.at

Ob auf Durchreise oder bei einem geplanten Ausflug ins Grüne – ein Zwischenstopp in der Lebzelterei Kastner lohnt sich immer. Der Traditionsbetrieb punktet dabei nicht nur mit altbekannten süßen Leckereien zu tollen Fabrikshop-Preisen. Auch das gemütliche Lebzelter-Café lädt zum Verweilen und Genießen ein.

Ausschlaggebend für den weltweiten Erfolg von Kastner war die Rumbapflaume, die süße Lebkuchenprodukte aus dem Mühlviertel zum Kassenschlager machte. Mit rund 80 Mitarbeitern ist Kastner nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region, sondern auch ein touristischer Anziehungspunkt. tägliche Führungen im Lebzeltarium begeistern Groß und Klein.

Info: www.kastner-austria.at

Das Türen-Erlebnisdorf

Das Wippro-Türenerlebnisdorf in Vorderweißenbach ist eine beliebte Anlaufstation für alle, die neu bauen, renovieren oder sanieren. In dem Traditionsbetrieb wird Familienzusammenhalt groß geschrieben.

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Die junge Generation hat im Traditionsunternehmen Wippro die Schlüssel bereits übernommen. Den jetzigen Geschäftsführer Robert Wipplinger jun. unterstützen Bruder Alexander als Prokurist, Nadja und Dominik Wipplinger als weitere Führungskräfte.

Es gibt viele gute Gründe für einen Besuch des Wippro-Schauraumes, der ins Werk integriert ist – am Weg von Bad Leonfelden nach Haslach, an der B 38. Die „Wipplingers“ sind seit mehr als 60 Jahren ein Qualitätsfaktor und ein Beweis dafür, dass das Mühlviertel eine europäische „Urheimat“ traditioneller Holzverarbeitung ist. Das Unternehmen – seit jeher im Familienbesitz – gibt von Generation zu Generation seine Werte weiter: verantworungsvoll mit den Menschen, den Mitarbeitern und der Kundschaft umgehen; mit Innovationskraft den Märketen beweisen, was im modernen Türenbau möglich ist; Verantwortung übernehmen, Ressourcen schonen, Trends vorgeben und stets kompetent beraten und bedienen.

Wohnungsinnentüren sind heute mehr als nur die Verbindung zwischen zwei Räumen. Sie spiegeln den persönlichen Wohnstil und sind stets im Ensemble von Boden und Wand zu sehen. Bei Wipro kann man verfolgen, wohin der aktuelle Trend geht: Holz präsentiert sich im „sonnenverbrannten“ oder „gehackten“ Look. Was genau man sich darunter vorzustellen hat, das kann man anschaulich im Türenerlebnisdorf bewundern.

Info: www.wippro.com

Barrierefrei zur Webseite

Zur Unternehmerin des Monats wurde Verena Mitterlehner aus dem Softwarepark Hagenberg gekürt. Die Geschäftsführerin von APPtimal Softwarelösungen reiht sich damit in eine Schar tüchtiger Unternehmerinnen ein, die für ihre besondere Leistung von der Interessensvertretung „Frau in der Wirtschaft“ ausgezeichnet wurden.

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Margit Angerlehner, Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft, überreichte der erfolgreichen Unternehmerin die begehrte Auszeichnung. Weiters im Bild: WK-Geschäftsführer Dietmar Wolfsegger, WK-Obfrau Gabriele Lackner-Strauss, Heidi Pöschko, Obfrau von Frau in der Wirtschaft Freistadt und Stellvertreterin Blanka Gubo-Altreiter. Foto WKO

2013 hat sich Verena Mitterlehner mit großem Ehrgeiz und voller Tatendrang – nach Abschluss ihres Bachelorstudiums „mobile computing“ an der FH Hagenberg – für die Selbständigkeit entschieden und ihr Unternehmen APPtimal gegründet. APPtimal ist ein junges Start-Up aus Hagenberg, das sich auf die Entwicklung von Apps sowie Websites mit Mehrwert spezialisiert hat. Ziel von APPtimal ist die perfekte konzeptionelle, grafische sowie technische Begleitung des Kunden von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt. Seit der Gründung konnten bereits umfangreiche Projekte, wie etwa für das Klimabündnis, die Landwirtschaftskammer sowie den Landesabfallverband erfolgreich umgesetzt werden. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung von barrierefreien Websites und Apps.

Wachstumspotenzial

Der Weg der „Unternehmerin des Monats“ war kein einfacher. Sie schaffte es, ihren vorerst nebenberuflich geführten Betrieb in der zukunftsweisenden IT-Branche von einem Ein-Personen-Unternehmen zu einem erfolgreich wachsenden Unternehmen weiterzuentwickeln, das heute drei Mitarbeiter beschäftigt und Praktikanten einen Ausbildungsplatz bietet. „Mit ihren innovativen Ideen, der Spezialisierung auf Barrierefreiheit und dem regionalen Schwerpunkt leistet sie nicht nur einen wesentlichen Beitrag für die heimische Wirtschaft, sondern unterstützt auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen,“ lobte die Landesvorsitzende.

Infos: www.apptimal.at

99 Sachen aus dem Mühlviertel

Ein ganz spezielles Mühlviertel-Buch wurde vor wenigen Tagen im ****Spa Hotel Bründl in Bad Leonfelden präsentiert: Unter dem Titel „Mühlviertler Schätze“ werden darin die Ergebnisse der Aktion „99 Sachen, die wir im Mühlviertel machen“ vorgestellt.

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Dir. Karl Schmalzer (li.) vom Spa Hotel Bründl und Willi Patri (OÖ. Regionalmanagement) mit dem neuen Mühlviertel-Buch. Foto: Kurverband/beha

Die „Schatzsuche“ wurde von der EUREGIO und dem OÖ. Regionalmanagement initiiert und mit einem Abend in dem renomierten Bad Leonfeldner Viersternehotel abgeschlossen. Viele Gäste freuten sich über das neue Buch, das gegen einen Druckkostenbeitrag im Büro des  Regionalmanagements in Freistadt unter der Telefonnummer 07942/77188 bezogen werden kann.

Die Qual der Wahl hatte die Jury – bestehend aus Willi Patri (EUREGIO/Regionalmanagement OÖ GmbH) und den Vertretern der Mühlviertler Medien: Bernhard Leitner (OÖN), Elisabeth Hostinar (Bezirksrundschau), Harald Freudenthaler (FRF), Michaela Maurer (Tips) und Elisabeth Keplinger-Radler (Mühlviertel TV). Aus insgesamt 137 Vorschlägen, die bis Jahresende zur Aktion eingereicht worden waren, wurden 99 besonders originelle, regionstypische bzw. bemerkenswerte Beiträge ausgewählt. Der Bogen reicht von traditionellen Mühlviertler Speisen über besonders markante Plätze und herausragende Aktivitäten.
„Die Aktion ist ein Anstoß, sich der Besonderheiten des Lebensraumes Mühlviertel bewusst zu werden“, beschreibt Wilhelm Patri das Ziel von „99 Sachen, die wir im Mühlviertel machen“. „Wir wollen damit auch unterstreichen, wie vielfältig, traditionsverbunden und doch gleichzeitig jung und kreativ das Mühlviertel ist,“ ergänzt Euregio-Obfrau Gabriele Lackner-Strauss.

Weitere Infos: www.99sachen-muehlviertel.at.

Top in der Fußpflege

Oberösterreichs beste Nachwuchs-Fußpflegerin heißt Lisa Haider und kommt aus Pregarten.

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Lisa Haider beim OÖ Landeslehrlingswettbewerb der Fußpfleger. (C Fotoatelier Mozart)

Stolz sein kann Hannelore Haider, Betreiberin eines Fußpflege- und Kosmetikstudios in Pregarten. Nicht nur, weil sie vor wenigen Wochen ihr 30-jähriges Unternehmensjubiläum feiern konnte. Nun hat ihre Tochter Lisa, die im mütterlichen Betrieb eine Lehre als Fußpflegerin macht, beim Landeslehrlingswettbewerb der Fußpfleger den Sieg errungen.
Unter den Argusaugen der Juroren musste Lisa eine Fußpflege mit Lack vorführen, eine Maniküre mit Lack, aber auch einen Druckschutzverband machen. Lisa war selbst überrascht: „Der Wettbewerb war sehr spannend. Mitgemacht hab ich eigentlich nur, damit ich ein Feeling für die Lehrabschlussprüfung bekomme und zur Übung für mich selbst. Allen anderen Lehrlingen kann ich nur empfehlen, auch bei Bewerben mitzumachen.“

Infos: www.kosmetik-massage-haider.at

Alles neu beim Dorfwirt

Bereits seit drei Generationen steht der Dorfwirt in Rechberg (Bezirk Perg) für regionale Qualität aus der Küche. Nach dem Umbau der Gaststube und der Gestaltung des neuen Wellnessbereiches wurden nun auch die Gästezimmer erneuert.

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Neue Zimmer im Dorfwirt Raab in Rechberg.

Mühlviertler Schmankerl – frisch gekocht mit hochwertigen Produkten aus der Region – machen den guten Ruf des Dorfwirt in Rechberg aus. Familie Raab führt das Haus bereits in dritter Generation. Der Gasthof bietet Platz für Feiern und Seminare mit bis zu 300 Sitzplätzen. In den neuen Zimmern und dem neuen Frühstücksbereich fühlen sich Gäste wohl, die für einen Urlaub in die Naturparkgemeinde kommen, um auszuspannen und die herrlichen Wanderwege in der Umgebung zu genießen.

Den Gästen stehen 12 neue, gemütliche Komfort-Zimmern, darunter auch ein großzügiges Familienzimmer, ideal für 4 Personen, zur Verfügung. Zwei der neuen Doppelzimmer eigenen sich auch hervorragend für drei Personen.

Info: www.dorfwirt-raab.at

Kräutergeschenke aus der Natur

Eine reiche Auswahl an Geschenksarrangements bietet die Bergkräutergenossenschaft Hirschbach in ihrer „Kräuterei“ an der Leonfeldner Bundesstraße. Ob individuell zusammengestellt oder im bereits vorbereiteten Geschenkskarton – immer spielen Kräuterprodukte in bewährter BIO-Qualität die Hauptrolle.

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Die Kräuterei der Hirschbacher Bergkräutergenossenschaft in Hirschbach. Fotos: www.bergkraeuter.at

Produkte auf höchstem Qualitätsniveau mit BIO-Status, dafür steht die Österreichische Bergkräutergenossenschaft seit dem Jahr 1986. Die Kräuter werden in Handarbeit auf kleinen Feldern im Mühlviertel auf 500 bis 900 Metern Seehöhe kultiviert. Die granithaltigen Böden tragen maßgeblich zum optimalen Gedeihen der Pflanzen bei. Maximal zwei Stunden nach der Ernte kommen die Kräuter in die Trockenanlage, wo sie schonend für die Weiterverarbeitung aufbereitet werden. Alle Produkte bleiben naturrein – es werden weder künstliche noch naturidente Aromastoffe zugesetzt.

Der Bergräuter-Shop in Hirschbach ist von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr geöffnet.

Infos: www.berkraeuter.at