Barrierefrei zur Webseite

Zur Unternehmerin des Monats wurde Verena Mitterlehner aus dem Softwarepark Hagenberg gekürt. Die Geschäftsführerin von APPtimal Softwarelösungen reiht sich damit in eine Schar tüchtiger Unternehmerinnen ein, die für ihre besondere Leistung von der Interessensvertretung „Frau in der Wirtschaft“ ausgezeichnet wurden.

Made in Mühlviertel

Margit Angerlehner, Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft, überreichte der erfolgreichen Unternehmerin die begehrte Auszeichnung. Weiters im Bild: WK-Geschäftsführer Dietmar Wolfsegger, WK-Obfrau Gabriele Lackner-Strauss, Heidi Pöschko, Obfrau von Frau in der Wirtschaft Freistadt und Stellvertreterin Blanka Gubo-Altreiter. Foto WKO

2013 hat sich Verena Mitterlehner mit großem Ehrgeiz und voller Tatendrang – nach Abschluss ihres Bachelorstudiums „mobile computing“ an der FH Hagenberg – für die Selbständigkeit entschieden und ihr Unternehmen APPtimal gegründet. APPtimal ist ein junges Start-Up aus Hagenberg, das sich auf die Entwicklung von Apps sowie Websites mit Mehrwert spezialisiert hat. Ziel von APPtimal ist die perfekte konzeptionelle, grafische sowie technische Begleitung des Kunden von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt. Seit der Gründung konnten bereits umfangreiche Projekte, wie etwa für das Klimabündnis, die Landwirtschaftskammer sowie den Landesabfallverband erfolgreich umgesetzt werden. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung von barrierefreien Websites und Apps.

Wachstumspotenzial

Der Weg der „Unternehmerin des Monats“ war kein einfacher. Sie schaffte es, ihren vorerst nebenberuflich geführten Betrieb in der zukunftsweisenden IT-Branche von einem Ein-Personen-Unternehmen zu einem erfolgreich wachsenden Unternehmen weiterzuentwickeln, das heute drei Mitarbeiter beschäftigt und Praktikanten einen Ausbildungsplatz bietet. „Mit ihren innovativen Ideen, der Spezialisierung auf Barrierefreiheit und dem regionalen Schwerpunkt leistet sie nicht nur einen wesentlichen Beitrag für die heimische Wirtschaft, sondern unterstützt auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen,“ lobte die Landesvorsitzende.

Infos: www.apptimal.at

99 Sachen aus dem Mühlviertel

Ein ganz spezielles Mühlviertel-Buch wurde vor wenigen Tagen im ****Spa Hotel Bründl in Bad Leonfelden präsentiert: Unter dem Titel „Mühlviertler Schätze“ werden darin die Ergebnisse der Aktion „99 Sachen, die wir im Mühlviertel machen“ vorgestellt.

made in mühlviertel

Dir. Karl Schmalzer (li.) vom Spa Hotel Bründl und Willi Patri (OÖ. Regionalmanagement) mit dem neuen Mühlviertel-Buch. Foto: Kurverband/beha

Die „Schatzsuche“ wurde von der EUREGIO und dem OÖ. Regionalmanagement initiiert und mit einem Abend in dem renomierten Bad Leonfeldner Viersternehotel abgeschlossen. Viele Gäste freuten sich über das neue Buch, das gegen einen Druckkostenbeitrag im Büro des  Regionalmanagements in Freistadt unter der Telefonnummer 07942/77188 bezogen werden kann.

Die Qual der Wahl hatte die Jury – bestehend aus Willi Patri (EUREGIO/Regionalmanagement OÖ GmbH) und den Vertretern der Mühlviertler Medien: Bernhard Leitner (OÖN), Elisabeth Hostinar (Bezirksrundschau), Harald Freudenthaler (FRF), Michaela Maurer (Tips) und Elisabeth Keplinger-Radler (Mühlviertel TV). Aus insgesamt 137 Vorschlägen, die bis Jahresende zur Aktion eingereicht worden waren, wurden 99 besonders originelle, regionstypische bzw. bemerkenswerte Beiträge ausgewählt. Der Bogen reicht von traditionellen Mühlviertler Speisen über besonders markante Plätze und herausragende Aktivitäten.
„Die Aktion ist ein Anstoß, sich der Besonderheiten des Lebensraumes Mühlviertel bewusst zu werden“, beschreibt Wilhelm Patri das Ziel von „99 Sachen, die wir im Mühlviertel machen“. „Wir wollen damit auch unterstreichen, wie vielfältig, traditionsverbunden und doch gleichzeitig jung und kreativ das Mühlviertel ist,“ ergänzt Euregio-Obfrau Gabriele Lackner-Strauss.

Weitere Infos: www.99sachen-muehlviertel.at.

Top in der Fußpflege

Oberösterreichs beste Nachwuchs-Fußpflegerin heißt Lisa Haider und kommt aus Pregarten.

Mde in Mühlviertel

Lisa Haider beim OÖ Landeslehrlingswettbewerb der Fußpfleger. (C Fotoatelier Mozart)

Stolz sein kann Hannelore Haider, Betreiberin eines Fußpflege- und Kosmetikstudios in Pregarten. Nicht nur, weil sie vor wenigen Wochen ihr 30-jähriges Unternehmensjubiläum feiern konnte. Nun hat ihre Tochter Lisa, die im mütterlichen Betrieb eine Lehre als Fußpflegerin macht, beim Landeslehrlingswettbewerb der Fußpfleger den Sieg errungen.
Unter den Argusaugen der Juroren musste Lisa eine Fußpflege mit Lack vorführen, eine Maniküre mit Lack, aber auch einen Druckschutzverband machen. Lisa war selbst überrascht: „Der Wettbewerb war sehr spannend. Mitgemacht hab ich eigentlich nur, damit ich ein Feeling für die Lehrabschlussprüfung bekomme und zur Übung für mich selbst. Allen anderen Lehrlingen kann ich nur empfehlen, auch bei Bewerben mitzumachen.“

Infos: www.kosmetik-massage-haider.at

Alles neu beim Dorfwirt

Bereits seit drei Generationen steht der Dorfwirt in Rechberg (Bezirk Perg) für regionale Qualität aus der Küche. Nach dem Umbau der Gaststube und der Gestaltung des neuen Wellnessbereiches wurden nun auch die Gästezimmer erneuert.

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Neue Zimmer im Dorfwirt Raab in Rechberg.

Mühlviertler Schmankerl – frisch gekocht mit hochwertigen Produkten aus der Region – machen den guten Ruf des Dorfwirt in Rechberg aus. Familie Raab führt das Haus bereits in dritter Generation. Der Gasthof bietet Platz für Feiern und Seminare mit bis zu 300 Sitzplätzen. In den neuen Zimmern und dem neuen Frühstücksbereich fühlen sich Gäste wohl, die für einen Urlaub in die Naturparkgemeinde kommen, um auszuspannen und die herrlichen Wanderwege in der Umgebung zu genießen.

Den Gästen stehen 12 neue, gemütliche Komfort-Zimmern, darunter auch ein großzügiges Familienzimmer, ideal für 4 Personen, zur Verfügung. Zwei der neuen Doppelzimmer eigenen sich auch hervorragend für drei Personen.

Info: www.dorfwirt-raab.at

Kräutergeschenke aus der Natur

Eine reiche Auswahl an Geschenksarrangements bietet die Bergkräutergenossenschaft Hirschbach in ihrer „Kräuterei“ an der Leonfeldner Bundesstraße. Ob individuell zusammengestellt oder im bereits vorbereiteten Geschenkskarton – immer spielen Kräuterprodukte in bewährter BIO-Qualität die Hauptrolle.

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Die Kräuterei der Hirschbacher Bergkräutergenossenschaft in Hirschbach. Fotos: www.bergkraeuter.at

Produkte auf höchstem Qualitätsniveau mit BIO-Status, dafür steht die Österreichische Bergkräutergenossenschaft seit dem Jahr 1986. Die Kräuter werden in Handarbeit auf kleinen Feldern im Mühlviertel auf 500 bis 900 Metern Seehöhe kultiviert. Die granithaltigen Böden tragen maßgeblich zum optimalen Gedeihen der Pflanzen bei. Maximal zwei Stunden nach der Ernte kommen die Kräuter in die Trockenanlage, wo sie schonend für die Weiterverarbeitung aufbereitet werden. Alle Produkte bleiben naturrein – es werden weder künstliche noch naturidente Aromastoffe zugesetzt.

Der Bergräuter-Shop in Hirschbach ist von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr geöffnet.

Infos: www.berkraeuter.at

Pedacola macht Furore

Ein Cola-Getränk aus dem Mühlviertel? Peter Leitner hat sich mit dem erfrischend prickelnden Sirup-Getränk „Pedacola“ schon einen Namen gemacht. Das Start-Up sorgt für Aufsehen.

Made in Mühlviertel

Peter Leitner kreierte ein Cola aus dem Mühlviertel. Foto: Michael Köck

Das erste Cola-Getränk aus dem Mühlviertel stammt genau genommen aus St. Thomas am Blasenstein. Hinter dem Namen Pedacola steckt der Erfinder Peter Leitner. Der Thominger hat das helle Getränk aus Colakraut und Eberraute entwickelt. Beides gedeiht im Mühlviertel und steht im Ruf, anregende Wirkung zu haben.

Unter dem Slogan „Kiss me quick and go“ vertreibt Leitner das Pedacola in lokalen Geschäften in Linz, Wien und Salzburg. Der gelernte Koch lässt örtliche Landwirte die Inhaltsstoffe produzieren, etikettiert und verpackt dann selber und liefert seine erfrischende Entdeckung aus – unter anderem in den Strasser Markt Perg.

Infos: www.pedacola.at

Einen Zeitungsbericht zu dem spannenden Startup gibt’s hier: Bezirksrundschau Perg

Hirschalm öffnet die Pforten

Mehr als 50 Märchen- und Spielstationen entlang eines 1,6 Kilometer langen Rundwanderweges – das ist der Jagdmärchenpark auf der Hirschalm in Unterweißenbach.

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Die Hirschalm in Unterweißenbach hat wieder geöffnet. Foto: www.hirschalm.at

Am ersten Mai-Wochenende öffnete das Freiglände des Jagdmärchenparks seine Pforten. Spannende Stationen wie die Märchenhöhle, das Wildererversteck oder der Tastpfad laden ein zum Sehen, Hören, Riechen und Betasten. Auf den Naturspielplätzen können sich Kinder nach Herzenslust austoben. Minipferde, Zwergziegen sowie Rentiere und Hirsche dürfen sogar gestreichelt werden.

Vollendet wird das Familienerlebnis durch eine rasante Fahrt mit der Sommerrodelbahn, mit der Familien-Achterbahn oder mit den Mini-Cars. Gemeinsam mit den Eltern lässt sich auch ein Zauberkräutergarten erkunden und am Teich kann man sich so richtig entspannen.

Das beliebte Ausflugsziel auf der Mühlviertler Alm bietet auch gemütliche Herbergen zum Verweilen. Das Hirschalmdorf besteht aus Selbstversorger-Blockhütten mit Sauna und allem Komfort, den man sich für die Ferien wünscht. Zur Einkehr laden auch das Märchenwirtshaus und die große Hirschalm-Hütte ein.

Infos: www.hirschalm.at

Manner-Shop neu im Donaupark

Der Perger Manner Shop übersiedelt in den Donaupark Mauthausen. Geplante Neueröffnung ist am 1. Juni 2016

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Foto: Manner comp.

Die Produktion der beliebten Manner Schnitten in Perg wurde eingestellt – aber alle Manner-Fans aus der Region haben weiterhin die Möglichkeit, Süßwaren und Merchandising-Artikel zu beziehen.

Mathias Walser, Vertriebsleiter Manner freut sich über den zukünftigen Standort: „Wir sind sehr froh, die lange Verbindung mit der Region durch den neuen Manner-Shop im Donaupark aufrecht erhalten zu können. Auf über 160m² wird es am neuen Standort möglich sein, das bestehende Sortiment sogar zu erweitern.“ 

Neben den beliebten Süßwaren von Manner, Casali, Napoli und Victor Schmidt wird auch im neuen Shop die etwas preisgünstigere Bruchware aus den Manner Werken angeboten. Darüber hinaus wird es auch Fanartikel wie Hauben, Helme oder Babysachen im markanten Manner-Rosa zu kaufen geben.

Die 1890 gegründete Josef Manner & Comp.AG ist als Spezialist für Waffeln,Drages und Schaumwaren die Nummer 1 am österreichischen Schnittenmarkt und die Nummer 2 am gesamten österreichischen Süßwarenmarkt.

Infos: www.donaupark.at

Dreifach-Erfolg für Kfz-Technikernachwuchs

Martin Scheuchenpflug ist bester oö. Nachwuchs-Kfz-Techniker, Platz 2 gibt es für Patrick Starzer und  Manuel Naderhirn steht ebenfalls auf dem Podest. Und das besonders erfreuliche daran ist: Alle drei sind Mühlviertler!

Made in Mühlviertel

Dreifachsieg für die Mühlviertler Kfz-Techniker. Foto: cityfoto

Oberösterreichs bester Nachwuchs-Kraftfahrzeugtechniker heißt Martin Scheuchenpflug. Der Rohrbacher, der sich im Lehrbetrieb Oberaigner Automobile GmbH in Rohrbach sein berufliches Rüstzeug holt, sicherte sich mit seinem Sieg bei den Landesmeisterschaften im WIFI Linz zugleich das Ticket für die Staatsmeisterschaft der heimischen Kfz-Techniker. Platz 2 erarbeitete sich Patrick Starzer aus Pierbach (Lehrbetrieb: Lietz — Urfahr GmbH), ebenfalls auf das Podest schaffte es Manuel Naderhirn aus Peilstein (Lehrbetrieb: Kasberger GmbH, Peilstein).

Landesinnungsmeister Jörg Silbergasser zeigte sich ebenso wie Werner Predl, der als Bildungs- und Prüfungsreferent maßgeblich für die Organisation der Landesmeisterschaft verantwortlich zeichnete, beeindruckt von den Top-Leistungen des oö. Fahrzeugtechnik-Nachwuchses. Insge- samt hatten sich für diesen beruflichen Wettstreit im WIFI Linz 39 Jugendliche qualifiziert. Ihr fachliches Können hatten die Teilnehmer an 13 Stationen beim Lesen von Schaltplänen und Messen von Widerständen, beim Übersetzen englischer Fachausdrücke, ebenso bei Prüfarbeiten an Lkw-Druckluftbremsen, der Fehlersuche in der Kfz-Elektrik u.v.m. unter Beweis zu stellen.

Infos:

www.oberaigner.at

www.lietz.at

www.mazda-kasberger.at

Bauernkrapfen von Rosi

Begonnen hat alles mit einem Krapfen-Backkurs, den Roswitha Lichtenegger aus Tragwein (Rosi) vor ein paar Jahren absolvierte. Dabei hat sie sich mit der Krapfenback-Leidenschaft angesteckt. Sie verfeinerte das bäuerliche Rezept und begann Krapfen für Märkte zu backen. Daraus wurde ein gut florierendes Unternehmen mit sieben Mitarbeiter/innen: Rosi’s Bauernkrapfen in Hinterberg / Tragwein.

Roswitha Lichtenegger ist die Chefin von "Rosi's Bauernkrapfen". Fotocredit: Rosi's Bauernkrapfen

Roswitha Lichtenegger ist die Chefin von „Rosi’s Bauernkrapfen“. Fotocredit: Rosi’s Bauernkrapfen

Nach dem Backen werden die Bauernkrapfen von Rosi gefriergeschockt, verpackt und bei Minus 20 Grad gelagert. Danach werden sie österreichweit an Kunden geliefert. „Es war ein Lernprozess, dass die Krapfen dabei ihre hohe Qualität nicht verlieren, der frische Geschmack erhalten bleibt und das ganz ohne Zusatzstoffe. Dies ist uns gelungen und darauf sind wir stolz“, sagt Roswitha Lichtenegger.

Die Produktion der Bauernkrapfen stieg sehr schnell, sodass die Gefriertruhen zum Zwischenlagern der Krapfen nicht mehr ausreichten. Daraufhin wurde ein 20 Quadratmeter großes Tiefkühlhaus gebaut, wo bis zu 20.000 Stück Bauernkrapfen gelagert werden können.

Made in MühlviertelHeuer ist der Umbau zur Schaubäckerei – Bauernkrapfenmanufaktur geplant. Besucher sollen live beim Krapfen backen zusehen können und dabei selber einen Kaffee und Bauernkrapfen genießen.
Die Eröffnung ist für September 2016 geplant.

Info: www.rosis-bauernkrapfen.at